Booking.com: 50% der online Hotel Buchungen aber 80% OTAs. Zu Viel!

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Die Meldung das Booking.com 50% der OTA Buchungen in Europa bekommt buzzt gerade durch die Hotel- & Reisemedien. Der Anteil von 50% verwundert nicht. Booking.com hat einen der besten Buchungsprozesse. Man kann sich dort viel abschauen.

Was jedoch verwunderlich ist und eigentlich fassungslos macht: In der Studie wird davon geredet das für die 200 abgefragten Hotels 80% (Wiederhole: 80%) der online Buchungen durch OTAs (=Buchungssysteme) zustande kommen und nur 20% werden durch die eigene Hotel Website gebucht. Grund genug einmal die Zahlen meiner Kunden anzusehen und das Szenario zu beleuchten und zu bewerten.

80 Prozent Hotelbuchungen via OTAs / Buchungsportale wie HRS und Booking.com sind zu viel. Berechnung des Impakts bei Fokussierung auf den provisionsfreien Direktvertrieb über die eigene Website (direktbuchen website ota provisionsfrei)

Bei den igumbi Kunden kommen nur 40% der online Buchungen von OTAs. Dort ist Booking.com allerdings dominant, sogar noch dominanter als in der Studie erwähnt. Jedoch haben die eigenen online Buchungen höhere Durchschnittspreise (+8% im Vergleich zu den OTA Buchungen). Zu den online Buchungen zähle ich: die Buchungen die über das online Buchungstool generiert wurden (Hotel IBE, Hotel Buchungswidget), Buchungen die über das Anfrageformular reinkommen und Buchungen die per E-Mail kommen. Walkins, Fax und Telefon, & Stammgast-Buchungen zähle ich nicht dazu. Die Kosten und der Umsatzentgang die durch so einen hoher OTA Anteil verursacht gilt es zu bewerten: Wie viel mehr Umsatz ist erzielbar und wie viel mehr Gewinn ist möglich?

Wenn bei 2800 jährlichen Buchungen 50% der Buchungen online getätigt werden und man beide Szenarien durchrechnet so gibt es ein Umsatzplus von 1.7% und eine Verbesserung der Brutto Marge von plus 4,4%. Oder in Euro: 16.465 pro Jahr. Das ist gerechnet für ein 12 Zimmer Hotel.

Wie kommt es dazu dass die selbst verkauften Zimmer mehr Wert sind: Nun, Plattformen wie Booking.com, HRS - also alle diese OTAs werden primär herangezogen um eine gesunde Grundauslastung sicher zu stellen. Bei Peak Terminen und vollen Terminen wird nicht bis zum letzten Zimmer über die OTAs verkauft. Es gibt zwar eine Verpflichtung zur Ratenparität aber keine Verpflichtung bis zum letzten Zimmer alle Zimmer in die Verfügbarkeit der OTAs zu stellen. Somit bleibt bei Peak Terminen die Kapazität zum Direktverkauf über die eigene Hotelwebsite. Durch die im System gebotene Prognosen des Yield Management Systems hat man eine ziemlich gute Ahnung wie voll manche Termine werden.
Wie man sieht macht sich eine gut aufgesetzte Hotel Website mit im Zusammenspiel mit einem online Buchungstool mehr als bezahlt.

Hier gibt es noch das Excel Sheet - in dem können Sie das Szenario für sich durchrechnen: Setzen Sie einfach Ihre eignen Zahlen ein.

Author: , igumbi.com . Ich bin auf twitter zu finden: @smtm, und als roland.oth auf Facebook

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