Ihr bisheriger Softwareanbieter wurde übernommen, die Nachfolgelösung passt nicht – oder langjährige Probleme machen einen Wechsel notwendig. Dieser Leitfaden zeigt alle Phasen einer Migration auf igumbi: von der ersten Konfiguration bis zum automatisierten Revenue Management, verwaltbar vom Smartphone – auch vom Sonnendeck aus.
Hotelsoftware für kleine Hotels wechseln: Der Migrations-Leitfaden
Ein Systemwechsel ist kein Drama – wenn er strukturiert angegangen wird. Dieser Leitfaden beschreibt alle Phasen einer typischen Migration für kleine Hotels: von den strategischen Entscheidungen vor dem Start bis zum laufenden Revenue Management nach drei Monaten. Mit igumbi bekommen Sie sofort mobilen Zugriff, echte Synchronisierung mit Buchungsportalen und einen 2-14-tägigen, strukturierten Implementierungspfad.
Die typische Ausgangslage
Der häufigste Auslöser für einen Hotelsoftware-Wechsel ist nicht Unzufriedenheit mit einzelnen Funktionen, sondern ein strukturelles Problem: Der bisherige Anbieter wurde aufgekauft. Die Nachfolgelösung fühlt sich fremd an, der Support hat sich verschlechtert, ist nicht erreichbar oder Sie werden mit AI-Bot-Antworten abgespeist. Oder die Weiterentwicklung der bestehenden Hotelsoftware stagniert.
Dazu kommen Probleme, die schon länger bestehen – fehlender mobiler Zugriff, keine Echtzeit-Synchronisierung mit Buchungsportalen, umständliche Preispflege.
Ein Wechsel ist deshalb selten nur Migration. Es ist die Gelegenheit, Abläufe zu verbessern, die man jahrelang mitgeschleppt hat.
Häufigste Gründe für einen Hotelsoftware-Wechsel
- Anbieter wurde aufgekauft: Nachfolgelösung passt nicht, Support verschwunden oder unzureichend
- Keine mobilen Apps: Verwaltung nur am Büro-PC möglich, keine Fernsicht auf Buchungen und Belegung
- Keine echte Synchronisierung: Manuelle Preisanpassungen auf Booking.com, Airbnb, Expedia – zeitaufwändig und fehleranfällig
- Veraltet oder stillgestanden: Zu wenige Funktionen, regelmäßige Probleme, kein technischer Support
- Zu teuer für zu wenig: Hohe Lizenzkosten, monatliche Gebühren ohne sichtlichen Mehrwert
Zeitrahmen realistisch einschätzen: Phase 1 bis 6 dauert je nach verfügbarer Zeit pro Tag zwei bis drei Tage bis zwei Wochen. Nach etwa zwei bis drei Monaten ist das System vollständig produktiv – inklusive Revenue Management.
Der wichtigste Unterschied: Cloud statt lokaler Installation
Klassische PC-Software läuft auf einem lokalen Rechner im Hotel. Das bedeutet: Zugriff nur vor Ort, kein Fernzugriff, Ausfallrisiko bei Hardware-Problemen, manuelle Updates, keine App.
igumbi läuft vollständig in der Cloud und als App (iOS und Android).
Vergleich: Lokale PC-Software vs. Cloud-Hotelsoftware
| Feature | Lokale PC-Software | Cloud-Software (igumbi) | |
|---|---|---|---|
| Zugriff | Nur am Büro-PC | Überall: Laptop, Tablet, Smartphone | |
| Mobile Apps | Keine | iOS & Android nativer Zugriff | |
| Updates | Manuell, zeitaufwändig | Automatisch, ohne Störung | |
| Synchronisierung | Manuelle Dateneingabe | Echtzeit mit Booking.com, Airbnb, Expedia | |
| Preismanagement | Manuelle Eingabe pro Portal | Zentral, automatisch synchronisiert | |
| Revenue Management | Nicht vorhanden | Prognosen & Autopilot inklusive | |
| Verfügbarkeit in Schließzeit | Nicht möglich | Vollständig möglich (von überall) | |
| Sicherheit & Datensicherung | Lokal, manuelles Backup nötig | Automatisch, gehostet, DSGVO-konform | |
| Hardware-Ausfallrisiko | Hoch (PC-Defekt = Ausfall) | Keine (redundante Systeme) |
Was das konkret bedeutet:
- Belegungsplan, Buchungen und Gästedaten überall einsehen – am Laptop, Tablet oder Smartphone
- Housekeeping-Status abrufen, ohne zur Rezeption zu gehen
- Neue Buchungen sehen, sobald sie eingehen – auch nachts, auch im Urlaub
- Verfügbarkeiten und Preise anpassen, wenn gerade Zeit ist – nicht wenn man am richtigen Rechner sitzt
Schließzeiten: Das Hotel hat zu, Sie erholen sich. Trotzdem laufen Vorschaubuchungen für die neue Saison weiter. Der Belegungsplan, die Preisentwicklung, eingehende Anfragen – alles abrufbar vom Smartphone. Preisentscheidungen oder kurzfristige Anpassungen sind vom Sonnendeck aus genauso möglich wie vom Büro.
Gerade für inhabergeführte Betriebe mit kleinem Team ist das kein Komfortmerkmal, sondern operative Freiheit.
Für das Team:
- Rezeption: Check-In am Tablet an der Rezeption oder direkt beim Gast
- Housekeeping: Zimmerstatus übers Smartphone abrufen
- Management: Berichte und Belegung unterwegs prüfen, ohne auf einen bestimmten PC angewiesen zu sein
Phase 0: Strategische Entscheidungen vor dem Start
Bevor der Betrieb in der igumbi Hotelsoftware angelegt oder eine Buchung erfasst wird, müssen drei Weichenstellungen getroffen werden. Diese Entscheidungen beeinflussen alles, was danach kommt.
Zimmerkategorien einheitlich benennen
Welche Kategorien gibt es – Zimmertypen, Appartements, Suiten? Die Kategorienamen sollten überall identisch sein: igumbi, Channel Manager, alle Portale (Booking.com, Airbnb, Expedia), und die eigene Website.
Abweichende Namen erzeugen Verwirrung beim Gast. Die Entscheidung lautet: Wie heißen die Zimmerkategorien ab nun – einheitlich und final.
Künftige Preisstruktur festlegen
Drei Entscheidungen, bevor die erste Zahl eingegeben wird:
Dynamische Levelpreise (Level 1–5): Level 1 ist der Basispreis – immer aktiv. Level 3–5 gelten bei Spitzennachfrage, Messen, Events. Empfehlung: von Anfang an Level 1–5 einrichten, auch wenn zunächst nur Level 1 aktiv ist. Die Daten werden später für Revenue Management gebraucht.
Wochenendpreise: Freitag/Samstag höher als Montag bis Donnerstag? Steuert Belegung der Wochenenden: Preissensiblere Kunden weichen auf Termine unter der Woche aus (bei Hotels mit starker Wochenendnachfrage)
Saisonpreise: Hoch-, Mittel-, Nebensaison mit Datumsbereichen und Preisdifferenzen definieren.
Preisstrategie zu Beginn (bei neuen Betrieben / Übernahme)
Empfehlung für den Einstieg: etwas günstigere Preise ansetzen. Ziel ist es, erste Bewertungen auf den Portalen zu sammeln. Mit steigendem Rating und wachsender Bewertungsanzahl können die Preise nach einer initialen Phase angehoben werden. Gute Preise ohne gute Bewertungen funktionieren nicht – das ist die Reihenfolge. Sie tanken Ihre Bewertungen in der Kategorie Preis-Leistungsverhältnis auf, von denen Sie in der Hochpreisphase zehren.
Phase 1: Grundkonfiguration igumbi
Zeitrahmen: 1–3 Tage
- Hotelprofil anlegen: Name, Adresse, Kontakt, Steuersatz, Ortstaxe
- Zimmerkategorien anlegen – exakt nach den Entscheidungen aus Phase 0: Min, Max, Standardbelegung und Personenaufschlag
- Zimmer anlegen und Kategorien zuweisen
- Nutzung des Preisschemas wählen: dynamische Levelpreise oder Saisonpreise, mit Wochenendpreise oder ohne
- Buchungsregeln und Restriktionen definieren: Mindestaufenthalt, An-/ Abreisesperren
- Benutzerkonten anlegen: Rezeption, Housekeeping, Management – mit entsprechenden Zugriffsrechten
- App auf allen Geräten einrichten: Smartphones und Tablets für das gesamte Team
Phase 2: Buchungsdaten migrieren
Zeitrahmen: ½ Tag bis 3 Tage
Import oder manuelle Eingabe?
Mehr als 75-100 offene Buchungen: Import aus dem Altsystem ist sinnvoll. Export aus dem Altsystem (CSV oder Excel) prüfen, Felder auf die igumbi-Datenstruktur mappen, Import durchführen und Ergebnis kontrollieren. Hier hilft Ihnen der igumbi Support.
Weniger als 75 Buchungen: Manuelle Eingabe wird empfohlen. Jede Buchung selbst anlegen. Das Team lernt das neue System durch echte Daten kennen – Muskelgedächtnis aufbauen. Fehlende Funktionen werden sichtbar, Abläufe werden erlernt, nicht erst wenn der Channel Manager läuft oder die ersten Gäste in der Rezeption stehen.
Was bei jeder Buchung eingetragen werden muss
- Gastdaten, Zeitraum, Zimmer, Preis
- Buchungsquelle (Booking.com, Airbnb, Direktbuchung etc.)
- Portalbuchungsnummer sollte eintragen werden – notwendig für die spätere Änderung und Stornierungsbearbeitung von Buchungen, die vor dem Wechsel eingegangen sind
Phase 3: Verifizierung vor dem Channel Manager Anbindung
Zeitrahmen: 1–3 Tage
Bevor der Channel Manager für die Anbindung der Buchungsportale angebunden wird, muss igumbi stabil und vollständig konfiguriert sein:
- Alle Zimmer korrekt angelegt und zugeordnet
- Alle Preise vollständig und plausibel
- Verfügbarkeiten korrekt: sind alle Buchungen eingetragen
- Team kann Buchungen anlegen, ändern und stornieren – auch mobil über die App
- Rezeptionsabläufe geübt: Check-In, Check-Out, E-Mail-Versand von Buchungsbestätigung
Phase 4: Channel Manager anbinden
Zeitrahmen: ½–2 Tage
- Channel Manager mit igumbi verbinden (z.B. Hotel Spider, Siteminder, Dirs21)
- Zimmer-Mapping einrichten: igumbi-Kategorien ↔ Channel Manager ↔ Portal-Kategorien
- Verfügbarkeiten synchronisieren und Ergebnis prüfen
- Preise synchronisieren und danach die Levelpreise im Channel Manager verifizieren
- Testlauf: Eine Verfügbarkeit manuell blockieren, prüfen, ob diese in den Channel Manager übermittelt wird
Phase 5: Portale anbinden und Liveschaltung
Zeitrahmen: 1–3 Tage
Die Prämisse ist, dass Sie bereits die Portalzugänge aktiv haben. Wenn Ihr Betrieb neu in ein Portal kommt, dann können Sie mit ein paar Stunden (Airbnb) bis 1–2 Wochen (Booking.com) rechnen, bis Sie Ihren Zugang freigeschaltet bekommen.
- Portale (Booking.com, Airbnb, Expedia etc.) über den Channel Manager verbinden
- Zimmer-Mapping pro Portal prüfen und bestätigen
- Preise, Verfügbarkeiten und Buchungsregeln an das Portal fürs nächste Jahr schicken
- Erste neue Buchungen über Portale erhalten
Buchungsnummern aus dem Altsystem: Alle Buchungen, die vor der Migration eingegangen sind, brauchen die Portalbuchungsnummer – für Stornierungen, Änderungen und Kommunikation mit dem Portal. Ohne diese Nummer ist die Zuordnung bei einer nachträglichen Stornierung nicht möglich - und Sie müssten diese Buchungen manuell bearbeiten.
Checkliste Liveschaltung
- Verfügbarkeit auf Booking.com, Expedia, Feratel, etc. und Airbnb sichtbar und korrekt?
- Preise korrekt – und Wochenende?
- Buchungsregeln wie Mindestaufenthalt und Anreisesperren übertragen?
Phase 6: Online-Buchungstool (IBE) einrichten
Zeitrahmen: 1–2 Tage, parallel oder nach Phase 5
Online-Buchungsmaschine auf der eigenen Website
Das Online-Buchungstool (IBE) wird als Widget oder Buchungslink in die Hotel-Website integriert. Design anpassen (Logo, Farben), Sprachen konfigurieren, Buchungsflow testen. Hier ist besonders wichtig dass die Kreditkartenbestimmungen und die Stornobestimmungen abgestimmt sind.
Zahlungsabwicklung mit Stripe
Stripe-Konto anlegen und mit igumbi verbinden. Dann das Zahlungsmodell festlegen:
- Vollzahlung bei Buchung – sicherste Option für den Betrieb
- Anzahlung – z.B. 30 % sofort, Rest bei Ankunft
- Besicherung – Kreditkarte hinterlegen, keine sofortige Abbuchung
Online Check-In
Online Priority Check-In aktivieren, E-Mail-Vorlage einrichten, Timing konfigurieren (z.B. 48 Stunden vor Ankunft): Gästeblatt- und Meldeschein-Integration. Detaillierte Anleitung für regionale Anforderungen: Meldeschein Hotel Österreich oder Digitaler Meldeschein und Gästeblatt.
Vorlagen E-Mail-Texte
Für jede Kommunikationsstufe eine Vorlage einrichten:
- Buchungsbestätigung Buchungstool / IBE
- Buchungsbestätigung Direktbuchung per E-Mail, telefonisch
- Online Check-In Einladung
- Danke-E-Mail nach Abreise
Minimum: Deutsch und Englisch.
Phase 7: Revenue Management vorbereiten
Zeitrahmen: ab Monat 1, messbar und aktivierbar ab Monat 2–3
Revenue Management beginnt nicht am ersten Tag – es braucht eine Datenbasis.
Was benötigt wird
Für aussagekräftige Prognosen werden zwei bis drei Monate Buchungshistorie benötigt – mit Daten aus mehreren Preisleveln, nicht nur Level 1. Stornierungsraten, Lead-Times und Aufenthaltsdauern fließen ebenfalls in die Berechnungen ein.
Erst dann: Prognosen und Autopilot
- Prognosen aktivieren und Berechnungen analysieren: Wie ist die Verteilung der Levelpreise (Level-Kontingente) anders als Sie es bisher eingeschätzt haben
- Prognosen manuell verifizieren – stimmt die Tendenz mit der eigenen Einschätzung überein?
- Haben Sie Termine mit sehr hoher Übernachfrage - wesentlich mehr als Ihre Zimmeranzahl?
Man erlebt immer wieder Überraschungen, wenn ein prognosegesteuerter Algorithmus die Lage anders einschätzt als die eigene Intuition – und bei näherer Betrachtung liegt er häufig richtig. Er sieht Muster in Lead-Times, Buchungsgeschwindigkeit und Preisreaktionen, die im Tagesgeschäft unsichtbar bleiben. Genau dieser Abgleich zwischen Maschinenlogik und eigener Erwartung ist in den ersten Wochen der wertvollste Lerneffekt des Systems.
- Autopilot aktivieren: igumbi passt Preise automatisch an Nachfrage und Auslastung an (siehe praktisches Yield Management Beispiel mit konkreten Szenarien)
Bewertungsstrategie und Revenue Management verzahnen
Solange die Bewertungsanzahl auf den Portalen noch gering ist, empfiehlt sich eine moderate Preisstrategie – Volumen vor Marge. Mit steigendem Rating können die Preise schrittweise angehoben werden. Ziel ist es, die Preiselastizität zu testen und das Revenue-Potenzial über die Zeit zu erschließen.
Revenue Management in der Schließzeit
Prognosen, Belegungsentwicklung und RevPAR sind jederzeit in der App abrufbar. Preisanpassungen für die kommende Saison lassen sich aus dem Homeoffice oder unterwegs vornehmen. Schließzeiten sind keine toten Zeiten: Vorschaubuchungen laufen weiter, und der Überblick bleibt erhalten – ohne Büro, ohne PC.
Zeitleiste: Gesamtüberblick
| Phase | Inhalt | Zeitrahmen | |
|---|---|---|---|
| 0 | Strategische Entscheidungen | 1–2 Stunden | |
| 1 | Grundkonfiguration + App-Setup | 1–3 Tage | |
| 2 | Buchungsdaten migrieren | ½–3 Tage | |
| 3 | Verifizierung vor Channel Manager | 1–3 Tage | |
| 4 | Channel Manager anbinden | ½–2 Tage | |
| 5 | Portale anbinden + Liveschaltung | 1–3 Tage | |
| 6 | Online-Dienste, IBE, Stripe, E-Mails | 1–5 Tage | |
| 7 | Revenue Management + Autopilot | ab Monat 2–3 |
Gesamtdauer Phase 1–6: je nach verfügbarer Zeit pro Tag zwei bis drei Tage bis zwei Wochen. Vollständig produktiv: nach ca. drei Monaten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Muss ich alle bestehenden Buchungen importieren? Nein. Bei weniger als 75 offenen Buchungen ist manuelle Eingabe sinnvoller – das Team lernt das System durch echte Daten kennen. Bei mehr als 75 Buchungen ist ein strukturierter Import aus dem Altsystem empfehlenswert.
Was passiert mit Stornierungen von Buchungen, die vor dem Wechsel eingegangen sind? Diese Buchungen müssen mit ihrer Original-Portalbuchungsnummer in igumbi eingetragen sein. Nur so kann die Stornierung korrekt dem richtigen Portal und der richtigen Buchung zugeordnet werden.
Wie lange dauert die Anbindung des Channel Managers? Die technische Anbindung dauert in der Regel einen halben bis zwei Tage. Der größte Zeitaufwand entsteht durch das korrekte Zimmer-Mapping zwischen igumbi, Channel Manager und den einzelnen Portalen.
Wann lohnt sich der Autopilot im Revenue Management? Nach zwei bis drei Monaten mit vollständigen Preisdaten aus mehreren Leveln. Vorher fehlt die Datenbasis für zuverlässige Prognosen. Der Autopilot sollte erst aktiviert werden, wenn die manuellen Prognosen bereits eine plausible Tendenz zeigen.
Kann ich igumbi auch während der Schließzeit des Hotels nutzen? Ja. Da igumbi cloudbasiert ist, bleiben alle Funktionen – Buchungsübersicht, Verfügbarkeiten, Preisverwaltung – auch bei geschlossenem Hotel über App oder Browser zugänglich. Eingehende Buchungen für die nächste Saison sind jederzeit sichtbar.
Was tun, wenn Zimmernamen auf den Portalen nicht mit igumbi übereinstimmen? Das Zimmer-Mapping im Channel Manager muss angepasst werden. Unterschiedliche Bezeichnungen führen zu Synchronisierungsfehlern. Langfristig empfiehlt sich eine einheitliche Benennung in allen Systemen – igumbi, Channel Manager und alle Portale.
Kann das gesamte Team das System bedienen, auch ohne technische Vorkenntnisse? Ja. igumbi ist für Hotelbetriebe ohne IT-Abteilung konzipiert. Rezeption, Housekeeping und Management haben je nach Zugriffsrechten unterschiedliche Ansichten – angepasst an ihre tatsächlichen Aufgaben.
Wie geht es weiter?
- igumbi kostenlos und unverbindlich testen
- Channel Manager anbinden
- Online-Buchungstool in die Website integrieren
- Meldeschein und Gästeblatt einrichten
- Revenue Management und Autopilot